Fettabsaugen: Operation an Problemzonen
Unliebsame Fettpolster sind
für viele Menschen ein ästhetischer Makel. Aus diesem Grund entscheiden sich
immer mehr Frauen und Männer für eine Fettabsaugung. Hierbei handelt es sich um
eine Operation, die tagtäglich in der Plastischen Chirurgie vorgenommen wird.
In der Medizinsprache wird Fettabsaugen Liposuktion genannt und ist ein
ästhetisch chirurgischer Eingriff.
Modellierung der Problemzonen
Die Operation des
Fettabsaugens hat das Ziel, einzelnen Körperregionen, wie beispielsweise Bauch,
Beine, Po und Arme zu modellieren. Bei diesen Regionen wird umgangssprachlich
von den Problemzonen gesprochen. Schweizweit zählt die Liposuktion zu den
häufigsten chirurgischen Eingriffen.
Wenn
Frauen und Männer viel Sport treiben und gesund ernähren, sich die Fettpolster
dennoch halten, ist eine Fettabsaugung sinnvoll. In manchen Fällen ist eine
Störung der Fettverteilung das Problem für die unliebsamen Problemzonen am
Körper.
Allerdings ersetzt die Fettabsaugung keine
Diät. Darüber hinaus ist die Operation nicht für übergewichtige oder gar
adipöse Menschen geeignet. Darüber hinaus ist die Menge, die während einer
Fettabsaugung-Operation abgesaugt werden kann, begrenzt.
Begrenzte Menge Fett
Chirurgen
sind sich einig, dass die Menge auf 3 bis 5 Liter Fett begrenzt ist. Darüber
hinaus bemisst sich die abgesaugte Menge an der jeweiligen Körperregion und ist
abhängig davon, ob eine oder mehrere Problemzonen operiert werden sollen.
Die
Kosten für das Fettabsaugen können unterschiedlich hoch sein. Ein Kostenfaktor
ist, wie viel Körperregionen operiert werden sollen. Ein beratendes Gespräch
mit dem durchführenden Chirurgen sollte im Vorfeld unbedingt durchgeführt
werden.
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